Ana Vujic über Graffiti

Okt 21, 12 Ana Vujic über Graffiti

 

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Tapeten mit Street Art-Motiven

3. Die Beziehung zwischen Street Art und der Gesellschaft

4. Erst machen, dann reden

5. Entpacken der Begriffe

6. Street Art und die öffentlichen Räume

 

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Einleitung

 

Gabriela Domeisen leitet Ana Vujic (AnmerkungKunstalker
Ana Vujic, geboren 1981, ist Kunsthistorikerin, Pädagogin und Medienwissenschaftlerin. Sie moderiert auf Kanal K die Sendung D’Art – Kunst, die ins Schwarze trifft. Als Mitglied der Ateliergemeinschaft A48 in Basel stellt sie eigene Kunst her. Ihre Interessen sind vielfältig und gehen von Fotografie, über Malerei bis zu Plakatieren.
) den Text über die Zugänglichkeit von Graffiti weiter, woraufhin Letztere mich um ein Interview (siehe unten) für ihre Radiosendung D`ART. KUNST, DIE INS SCHWARZE TRIFFT auf dem Sender Kanal K bittet.

Da ich von Natur aus sehr zurückhaltend bin und solche Dinge nicht unbedingt gerne mache, ist meine erste Reaktion, erschrocken eine Ausrede zu finden, wieso ich leider, leider nicht kann.

Dann besuche ich jedoch Anas Homepage und sehe, dass sie ziemlich interessante Dinge zu bieten hat. Ich bin mir sicher, dass ich bei einem Gespräch mit ihr, bei dem nicht ich die Antworten gebe, sondern sie, an viele fruchtbare Informationen gelangen kann. So besiegt meine Neugier meine Schüchternheit und ich stimme einem Interview zu.

Ich werde nicht enttäuscht. Als wir nach dem Interview gemeinsam am Bahnhof auf unsere jeweiligen Züge warten, teilt Ana unbeschwert ihre Gedanken über Graffiti mit mir. Ich höre aufmerksam zu, werfe ab und zu eine Frage dazwischen, wenn ihre Aussagen zu weitläufig sind, als dass ich sie ohne weiteres Hintergrundwissen verstehen könnte, und wünsche mir, ich hätte ein Aufnahmegerät in meinem Gehirn eingebaut, um all die Information sicher verstauen zu können.

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Tapeten mit Street Art-Motiven

 

Nachdem ich von Ana erfahren habe, dass sie selbst auch plakatiert, das heisst ihre Werke auf der Strasse anbringt, erzählt sie davon, wie Privatpersonen Street Art für sich entdeckt haben und nutzen… und was sie davon hält.

Ana: „Es gibt in der Zwischenzeit sogar Tapeten mit Street Art-Motiven zu kaufen, das ist ja ein Ding. Da geht jemand durch die Strassen, fotografiert, kopiert es und verdient damit Geld. Und alle können es nun kaufen, für zu Haus, als einen Schein von Subkultur in der warmen Stube.

„Warum denn nicht?“, sagen die einen, „Warum denn schon?“, frage ich. Irgendwie hat doch das alles anders begonnen.

Zwar machen es sich auch gewisse Street Art-Akteure zu einfach, wenn sie ihre Paste-ups 1:1 auf Leinwand kleben und für 500 Franken verkaufen. Die Abnehmer reissen sich darum.

Doch für mich funktioniert gute Street Art nur draussen. Weil sie auf den öffentlichen Raum und seine Gegebenheiten reagiert, oder ihn kommentiert: Wem gehört dieser öffentliche Raum überhaupt? Ist er wirklich gemeinnützig? Wer fragt mich, ob ich all die Politik- und Werbeplakate sehen will?

Auch brauche ich nicht nur die Museen und Galerien um Kunst zu entdecken. Macht doch mehr Spass was selber zu machen und gleich anzubringen. Ich will andere Werke entdecken. Ich mag mit der Tram an meinem Bild vorbei fahren und schauen ob es noch da ist und ich will einen guten Ort für mein nächstes Werk entdecken. Ich will gleich die Laterne und die Spuren der Wand als LeinWAND benützen.

Ich will überrascht werden, ich will in dem Grau der Strassen meine Scheuklappen des Alltags wegwerfen und ein aktiver Beobachter und Gestalter meiner Umgebung sein.

Was in den Kunst- wie auch den Werbemarkt eingeführt wird, ist eine bestimmte Strassenästhetik, die uns an den urbanen Raum nur erinnert.

Eine Schablone assoziiert Freiheit,  jung sein und gar eine rebellische Haltung. Deshalb wurden auch von der Werbeindustrie zahlreiche Techniken wie Schablone oder kleistern aufgegriffen und werden in Werbekampagnen eingesetzt. Dies geschieht jedoch gezielt, kontrolliert und marktorientiert. So wird Kunst zum Produkt wie jedes andere auch.

Ich persönlich mache die Plakate nicht, damit die Leute sie bei sich zu Hause ins Zimmer stellen, oder auf dem T-Shirt rumtragen. Diese Kunstform ist dafür da, auf der Strasse zu sein. Meine Strassenbilder sehe ich als ein öffentliches Gegenbild der scheinbar perfekten Welt der Werbung. Ich plakatiere um beengende Gefühle wie Einsamkeit oder Angst zu thematisieren.

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Standort: Gleis Bahnhof St. Johann, Basel, Schweiz.

Standort: Gleis Bahnhof St. Johann, Basel, Schweiz.

Viel mehr Leute sollen selber auf die Strasse gehen und Kunst machen. Es ist doch total scheisse, dass so viele Leute die Paste-ups von den Wänden reissen und sammeln. Davon gibt es nämlich unzählige. Viele reissen die Sachen herunter, weil sie es cool finden und ein Teil dieser Bewegung sein wollen. Viel gescheiter wäre es selber etwas beizutragen.

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Die Beziehung zwischen Street Art und der Gesellschaft

 

Hier in der Schweiz geschieht sowieso viel zu wenig auf der Strasse. In anderen Ländern spielt sich das halbe Leben auf der Strasse ab. Ich war zum Beispiel für ein halbes Jahr in Südamerika. Links verkauft einer Essen, rechts ein anderer seine Kunst. Noch ein paar Meter weiter drüben spielt einer Musik, und so weiter. Der öffentliche Raum ist somit für alle nutzbar und ist lebendig. Ausserdem hat man in Südamerika einen anderen historischen Bezug zu öffentlichen Wandbildern und stösst somit auf eine breitere Toleranz der Street Art als bei uns. “

Diese letzte Aussage ist auf den ersten Blick sehr harmlos. Eine junge Frau, die verschiedene Kulturen miteinander vergleicht. Wenn man aber bedenkt, dass Graffiti von jeher mit dem Stigma belegt wurde, es wende sich gegen die Gesellschaft, es wolle anecken, sich absondern, und den Rest der Gesellschaft vor den Kopf stossen, dann ist diese Aussage sehr interessant. Sie gibt Graffiti nämlich ein Motiv, das 180° verkehrt zu ersterem Motiv steht: Was es will, ist nicht, die Gesellschaft von sich wegzustossen, sondern zu sich hinzuziehen. Es möchte nicht versteckt durch die Strassen schleichen, sondern die Gesellschaft offen mitten auf dem belebtesten Platz der Stadt treffen. Es möchte Gemeinsamkeit. Es möchte ein Teil der Gemeinschaft sein.

Ana: „In Basel konnte man neulich zwei verschiedene Diskussionen nebeneinander miterleben. Die eine war ein Aufruf des Welcome-Projektes des Tiefbauamtes an die Bevölkerung, sich zu einer bestimmten Zeit zu treffen und Stickers von den Schildern in der Freien Strasse zu entfernen, um sie zu säubern und das Image in Basel für Touristen zu verbessern. Als Belohnung sollten sie Wurst und Brot bekommen. Die andere Diskussion warf die Frage auf, ob gewisse anerkannte und bereits seit langem vorhandene Graffiti inzwischen etablierter Künstler wie DARE durch Glasplatten geschützt und für die Nachwelt erhalten werden sollten. Solche Diskussionen finden in dieser Stadt seit Jahren gleichzeitig statt.

Hin und wieder appelliert einer mit einem „Herz für Sprayer“. Tatsache ist aber, dass in den letzten zwei Jahren über 4500 „Schmierereien“ entfernt wurden. Ist das nicht absolut merkwürdig? Auf der einen Seite will man sich stark machen Graffiti zu schützen, ja gar zu fördern, auf der anderen Seite ruft man die Bevölkerung dazu auf, Paste-Ups und Stickers zu zerstören. Nur Auftragsarbeiten am richtigen Ort bekommen die Existenzbewilligung.

Mit anderen Worten sagt man da nichts anderes, als dass „gute“ Endprodukte, die nach jahrelanger Entwicklung und tausenden Stunden des Übens entstehen, wertvoll sind und geschützt werden sollen. Andererseits geisselt man den Weg, der zurückgelegt werden muss, um dieses Endresultat zu erreichen.

Keiner der Graffitikünstler ist vom Himmel gefallen und konnte es einfach so. Viele arbeiten zehn, zwanzig Jahre ununterbrochen an sich und ihrer Kunst, bis sie so weit kommen, dass sie diejenigen Werke erstellen können, die dann die Gesellschaft plötzlich als wertvoll ansieht.

Aber man kann doch den ganzen Weg dahin nicht ausblenden und verurteilen. Ohne diese Vorarbeit ist der Rest auch nicht möglich.“

Während Ana ihr erhitztes Gemüt etwas abkühlt, kommt mir der Gedanke, dass es lustig ist, dass Graffiti die Menschen zusammenbringen will und das offensichtlich auch schafft. Nur schafft es das nicht so, wie es das gerne hätte. Es selbst wird nämlich ausgelassen. Die Menschen kommen nur zusammen, um sich gegen Graffiti zu verbünden. Bisher hat es Graffiti noch nicht geschafft, sich selbst und den Rest der Gesellschaft in einem friedlichen Treffen zusammenzubringen. Entweder man gehört zu Graffiti, oder man gehört zum Rest der Gesellschaft. Ein Seite an Seite – homogenes Mischen – existiert noch nicht.

Ich frage mich, wieso. Betrachtet man nämlich Street Art, wird das weitläufig als Kunst angesehen und als Teil der Gesellschaft akzeptiert. Aus der Graffiti-Ecke wird ab und zu die Stimme laut, dass auch Graffiti Street Art sei… oder Street Art aus Graffiti entstanden sei… oder was auch immer… ganz klar ist mir das nicht, was wer wie genau sagt… Aber schlussendlich spürt man doch die Fronten heraus, die sagen: „Street Art, ja. Graffiti, nein.“ Verstehe ich nicht. Wieso?

Diese Fronten kommen übrigens nicht nur von der Gesellschaft. Auch Graffiti unterstützt diese Diskussion. Was widersinnig scheint: Graffiti und Gesellschaft stehen nicht selten Seite an Seite und schäumen: „Graffiti gehört nicht zu Street Art! Graffiti ist etwas Eigenes!“ Und so weiter und so fort. Sobald das gesagt ist, trennen sie sich wieder, stellen sich einander erneut gegenüber und setzen ihren Streit fort. So scheint es mir auf jeden Fall.

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Erst machen, dann reden

 

Ana: „Ich glaube all die Vorwürfe hinterfragen die Rolle und Entwicklung dieser urbanen Ästhetiken, was ich grundsätzlich nicht schlecht finde. Missverständnisse liegen auch vor, weil zuerst gemacht wird und dann darüber „geredet“ wird, so dass viele Begriffe falsch verwendet oder zu breit gefasst sind.

Dass inzwischen Gehäkeltes sogar „Graffiti“ genannt wird, geht mir ehrlich gesagt auch auf den Sack. Da hat ein auf die Strasse pissender Hund für mich mehr mit Graffiti zu tun. Der markiert ungefragt und ungeniert.

Es ist eine Tatsache, dass Graffiti-Künstler Jahre investieren mussten, bis sie gut geworden sind. Sie haben auch finanzielle Opfer gebracht, Repressionen hingenommen und haben dennoch nicht aufgegeben. Und es braucht verdammt viel Mut, dich nachts hinzuschleichen und einen Zug zu bomben.

Dieses selbstgetriebene, spontane Arbeiten und auch ein Risiko für Kreativität einzugehen, eigene Zeichen zu setzen, das fasziniert mich am Sprayen.“

Aussagen dieser Art hört man immer wieder. Ich habe es bloss bisher noch nicht geschafft, sie richtig zuzuordnen. Wieso wird so sehr auf die Lebensumstände gepocht? Nur weil die ersten Generationen von Graffiti-Künstlern widerlichen Umständen trotzen mussten, heisst das automatisch, dass ohne diese Umstände die Kunst nicht entstehen kann, oder anderen Wert hat?

Für den Betrachter der Werke ändert sich am Werk nichts. Egal, ob es illegal oder legal angebracht wurde. Egal, ob der Künstler dafür mit Problemen konfrontiert wird, oder nicht. Ein legal angebrachtes Throw-up hat dieselbe Ausstrahlung wie ein illegal angebrachtes. Ist also schlussendlich nicht das Werk das Wichtige am Graffiti, sondern die Umstände der Entstehung?

In diesem Fall macht aber die Bezeichnung „Toy“ keinerlei Sinn. Wenn nämlich die Form des Werks keine Rolle spielt, sollte es egal sein, ob jemand gut arbeitet, oder nicht. Dem ist aber nicht so. Es wird von der Graffiti-Gemeinschaft sehr viel Wert auf gute Werke gelegt.

Oder doch nicht ganz immer? Reine Tagger halten nämlich nicht sehr viel auf künstlerisch wertvolle Darstellungen. Obwohl ich mit dieser Aussage wahrscheinlich vorsichtig sein muss. Es gibt die Behauptung, dass Tags sehr wohl künstlerisch wertvoll sind. Man sieht da Beziehungen zu Kalligrafie.

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Entpacken der Begriffe

 

Ana: „Meiner Meinung nach wird alles zu wenig differenziert betrachtet. Man versucht alle Interventionen im urbanen Raum unter Kategorien „Street Art“ oder „Graffiti“ zu verpacken.

Eine Parole von der 1. Mai Demo hat kaum was mit der Ästhetik eines Graffitipieces zu tun. Auch wird die Motivation und die Aussage eine andere sein.

Es ist das gleiche, wie wenn wir all die Kunst in den Museen auf einen Nenner bringen wollen würden. Das ist doch ein Ding der Unmöglichkeit. Oder zu kategorisieren: „Soooo all die Ölmalereiwerke auf der einen Seite bitte aufstellen, und die Fotografien auf der anderen!“

Was soll denn das bringen? Es wäre sinnvoller einzelne urbane Werke auf ihre Motive und ihren Ortsbezug zu untersuchen, als ein solch globales Phänomen immer weiter zu verallgemeinern. Es entwickeln sich ständig neue Techniken und nicht zuletzt sind es immer Individuen in einem individuellen Kontext, die gestalten. Ein Sprayer, der zur Zeit in Syrien aus Protest sprayt hat doch eine andere Botschaft und meistert andere Umstände für sein Werk als jemand der in Basel kleistert.“

Mein Zug kommt an. Ich lasse ihn, wie bereits den davor, ohne mich abfahren und höre Ana weiter zu.

Ana: „What the fuck is (a) fart? In der früheren Sprayerszene sprach auch kaum jemand von „Kunst machen“. Das fand ich auch immer sympathisch. Dabei ist die Frage eigentlich egal, denn wir wissen spätestens seit Duchamp und seinem Pissoir, dass alles Kunst sein kann, in einer Galerie sowieso. Und dennoch wird man in der Kunstbranche nie aufhören zu selektionieren.

Nun suchen wir die Unterschiede zwischen „Kunst“ und „Schmiererei“… da müsste man aber auch Harald Nägeli aus der Kunstgeschichte schmeissen, der hat ja ordentlich mit Farbe gespritzt, der Schmierfink. Er malte am Kunsthaus und nicht im Kunsthaus. Herrlich.“

Hierauf kommentiert Ana die Tatsache, dass es sehr viele Bilder von Graffiti im Web gibt. Zu viele für ihren Geschmack.

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Street Art und die öffentlichen Räume

 

Ana: „Street Art konnte eine solche Verbreitung und Ruhm geniessen, weil es den zweiten öffentlichen Raum, das Internet benützt und sich die Bilder ins unendlichfache selber reproduzieren. Zwar hat das den Vorteil des Konservierens und Austauschs, ermöglichte aber auch einen Massenkonsum. Was früher noch mit schwarzweiss Kopien unter Kennern verbreitet wurde, wird nun für alle zugänglich.

Diese Tatsache stört mich weniger, als der Hype, der nun seit ein paar Jahren um Graffiti herrscht. Da könnte man denken Graffiti wird erst grad erfunden, dabei behauptet es sich seit über 40 Jahren überall auf der Welt. Auch das wilde Plakatieren wie die gegenwärtigen Paste-ups verweisen auf eine längere Geschichte.

Sogar die etablierte Kunstszene suchte in den 60er und 70er Jahren die Nähe zum öffentlichen Raum. Man wollte sich aus den heiligen Hallen des Museums befreien, Kunst und Alltag vermischen und den Stadtraum für politische Aktionen nützen. Und nicht zuletzt auch den Kunstbegriff und den Markt hinterfragen.

Nun schien die Demokratisierung der Kunst theoretisch ihre Vollendung zu erreichen. Sogar der Betrachter konnte in der Street Art nun der Künstler sein, irgendwo in einer Strasse, zu jeder Zeit.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass so viele Personen Graffiti und Street Art fotografieren, sich aber dennoch nicht aktiv beteiligen.“

Das ist wahr. Das Internet bordet nur so über von Graffiti-Fotos. Es besteht also ein grosses Interesse daran. Es ist bloss kein aktives, sondern ein passives. Andererseits: Ist das nicht bei jeder Kunst so? Es gibt ein paar wenige Künstler, die produzieren. Der Rest der Gesellschaft schaut. War das nicht schon immer der Deal zwischen Kunst und Betrachter?

Wieder zeigt sich, dass Graffiti eine Kunstform ist, die eine Reaktion von ihren Rezipienten möchte. Mehr noch, sie möchte, dass die gesamte Welt ihr Rezipient ist; und sie möchte, dass die Reaktion aktiv ist.

Im Interview mit Ana Haugwitz haben wir überlegt, ob Kunst wohl ein Gespräch anregen möchte. In welche Richtung die Antwort auf eine Erstaussage des Kunstwerks geht, sei Kunst aber nicht wichtig. Es scheint der Kunstrichtung Graffiti aber wichtig zu sein, dass sie eine Antwort zurück bekommt.

Wenn das stimmt, will Graffiti also ein Teil der Gesellschaft sein und zusammen mit ihr leben, sich austauschen und wachsen. Vielleicht versteckt sich genau das in der Aussage „Das Leben muss woanders sein.“ eines Graffiti auf einer Mauer in Zürich.

Haldeneggsteig, 8006 Zürich, Schweiz. Aufgenommen am 31.08.2011

Haldeneggsteig, 8006 Zürich, Schweiz. Aufgenommen am 31.08.2011

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Interview auf Kanal K
Teil 1

Teil 2

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